Sachbuch
Ca. 90 Seiten, mit Abb.
Fester Einband, schön gebunden
Format 13 x 19 cm
Ca. € 18,00 (D) / € 18,50 (A)
ISBN 978-3-95510-391-0
Warengruppe 1559
Erscheint am 9. März 2026

Unsere neue Reihe für Buchliebhaber
Anregende Mischung aus Information und Unterhaltung, Essay und Anekdote – klein, stark, schwarz auf weiß
In schöner Ausstattung – Spannendes und Wissenswertes abseits der offiziellen Biografienliteratur
Bücher, die man zum Verschenken kauft, um sie dann selbst zu lesen
Ein anderer Blick auf die Großen der Geschichte
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»O, dass ich so beten könnte, wie der Hund auf das Fleisch schaut.«
Martin Luther
Dass der Reformator Martin Luther vielfältigen und vertrauten Umgang mit Tieren pflegte, ist in seinen Texten wiederholt nachlesbar. Als allertreusten Gefährten feierte er den Hund: »Wenn er sprechen könnte, was fehlte ihm dann?« Ein solcher Hausgenosse ist sogar namentlich überliefert: Tölpel findet in den berühmten Tischreden immer wieder Erwähnung und wird von Luther geradezu liebevoll beschrieben. Ja, Tölpel lebt nach seiner Ansicht sogar weiter im ewigen Paradies.
In Goethes Werk sind die Äußerungen zur Kindererziehung überschaubar, die Konstellation Großvater-Enkel ist keinesfalls systematisch erfasst. Diese Lücke füllt nun Hofmann mit einem schlagen, in der Sache so instruktiven wie unterhaltsamen Buch.
Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung
Stefan Rhein, von 1998 bis 2023 Vorstand und Direktor der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt.

