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  1. Vigdis Hjorth

    Vigdis Hjorth

    Vigdis Hjorth wurde 1959 in Oslo geboren, machte 1983 ihren Studienabschluss in Ideengeschichte, Politikwissenschaften und Literatur. Noch im selben Jahr debütierte sie mit dem Kinderbuch Pelle-Ragnar i den gule gården. Ihr Folgeroman Jørgen + Anne er sant wurde 2011 unter dem Titel Anne liebt Philipp verfilmt und im gleichen Jahr mit großem Erfolg auf der Berlinale gezeigt. Nach einem Verkehrsdelikt musste die Mutter dreier Kinder im Jahr 2009 für 30 Tage ins Gefängnis, ihre Erfahrungen verarbeitete sie mit dem 2011 erschienenen Buch Tredve dager i Sandefjord. Mittlerweile hat Vigdis Hjorth über 30 Romane veröffentlicht. Sie ist in Norwegen auch für ihrer Essays und Diskussionsbeiträge zu aktuellen gesellschaftlichen Themen bekannt, sowie für ihren scharfen Blick für Alltags-Sexismus und rassistische Vorurteile und Verhaltensweisen. Bei Osburg erschien im Herbst 2015 ihr Roman Ein norwegisches Haus. Foto: © KjellRuben_Palookaville

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  2. Lasse Holm

    Lasse Holm

    Lasse Holm wurde 1968 in Dänemark geboren. Er recherchierte acht Jahre lang für sein Debüt Der Römer, parallel zu seiner Arbeit als Designer und Illustrator. Nach Absagen durch diverse Verlage veröffentlichte er das Buch schließlich gemeinsam mit einem befreundeten Verleger. Es avancierte sofort zum Bestseller, ebenso wie der zweite Band der Demetrios-Trilogie Der Grieche, der im Frühjahr 2017 bei Osburg Tivoli erschienen ist. Der Autor lebt mit seiner Frau in Kopenhagen.

    Foto: © Wouter van Dam

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  3. Lasse Holm

    Lasse Holm

    Lasse Holm recherchierte acht Jahre lang für sein Debüt Der Römer, parallel zu seiner Arbeit als Designer und Illustrator. Nach Absagen durch diverse Verlage veröffentlichte er das Buch schließlich gemeinsam mit einem befreundeten Verleger. Es avancierte sofort zum Bestseller, ebenso wie der zweite Band der Demetrios-Trilogie Der Grieche, der im Frühjahr 2017 bei Osburg Tivoli erscheinen wird. Der Autor lebt mit seiner Frau in Kopenhagen.

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  4. Walter Hönigsberger

    Walter Hönigsberger

    Walter Hönigsberger, geb. 1952 in Wien, hat Literaturwissenschaft und Geschichte studiert und als Sozialarbeiter und Werbetexter gearbeitet. Er hat Reisefeuilletons, Wissenschaftsreportagen und über Fußball geschrieben, u.a. für die FAZ und die Süddeutsche Zeitung. Clos Gethseman ist sein erster Roman. Walter Hönigsberger lebt in Stuttgart und Wien.

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  5. Roy Jacobsen

    Roy Jacobsen

    Roy Jacobsen, geboren 1954 in Oslo, ist einer der meistgelesenen Schriftsteller Norwegens, der sich auch über die Grenzen seiner Heimat hinaus einen Namen gemacht hat. Bei Osburg sind die Romane Das Dorf der Wunder (2010), Der Sommer, in dem Linda schwimmen lernte (2011) und Die Farbe der Reue (2012) erschienen.

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  6. Wolf Kampmann

    Wolf Kampmann

    Wolf Kampmann (geb. 1962) arbeitet seit 1989 als freier Musikjournalist für Presse und Rundfunk. Zu seinen Veröffentlichungen gehören unter anderem das Reclam Jazz-Lexikon und in Zusammenarbeit mit Siegfried Schmidt-Joos das Rowohlt Rock-Lexikon sowie der Essay Theo Lingen – ein Leben hinter der Maske. Kampmann lehrt am Jazzinstitut Berlin Jazz-Geschichte und an der Berliner Hochschule der populären Künste Geschichte der populären Musik. Foto Copyright: Detlev Schilke

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  7. Liliana Kern

    Liliana Kern

    Liliana Kern, geb. 1958, studierte Slawistik und Osteuropäische Geschichte in Frankfurt am Main. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Journalistin für verschiedene Zeitungen und die Deutsche Welle. Sie lebt als freie Autorin in Köln. 2006 erschien von ihr im Berlin Verlag die Biografie »Der feurige Engel. Das Leben der Nina Petrowskaja«.

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  8. Silke Kettelhake

    Silke Kettelhake

    Mit „Sonja: ‚negativ-dekadent‘" erzählt Silke Kettelhake, Journalistin und langjährige Filmredakteurin im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung, ein Frauenleben in beklemmender und zugleich befreiender Intensität. 2008 erschien bei Droemer „Erzähl allen, allen von mir!“, die Lebensgeschichte der Libertas Schulze-Boysen und ihres Kreises, der „Roten Kapelle“. 2010 publizierte Silke Kettelhake bei Osburg ihre Biografie über die Mutter des Berliner Bären, die Künstlerin Renée Sintenis. Mit „Mutter Corsage“, Droemer 2012, beschrieb Kettelhake Emanzipations- und Zeitgeschichte anhand der Lebensgeschichte einer Berliner Dessousverkäuferin.

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  9. Yasmina Khadra

    Yasmina Khadra

    Yasmina Khadra ist der Künstlername des 1955 in Kenadsa (Algerien) geborenen Autors Mohammed Moulessehoul. 1964 tritt er in eine Kadettenschule ein und 1975 dem Vater zuliebe in die Militärakademie. 1992 wird er Kommandochef der Anti-Terror-Einheiten in der Provinz des Oranais. 2000 nimmt er seinen Abschied von der Armee und siedelt nach Frankreich über. Sein umfassendes schriftstellerisches Werk reicht bis in die Mitte der 80er Jahre zurück. Zuletzt erschienen auf Deutsch Die Landkarte der Finsternis und Die Schuld des Tages an die Nacht. Der Schreiber von Koléa erschien unter dem Titel L’écrivain erstmals 2001.



    Yasmina Khadra lebt heute in Paris, wo er seit November 2007 Direktor des algerischen Kulturzentrums ist.

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  10. Uwe Killing

    Uwe Killing

    Uwe Killing, Jahrgang 1961, früherer Chefredakteur des Magazins MAX, widmet sich als freier Journalist und Buch-Autor vor allem den dem Themen Film und Popkultur. Er lebt in Berlin und schreibt u.a. für Playboy, SZ-Magazin und die Berliner Zeitung. In seinem Buch „Dreckige Spaghetti“ (2013) erzählt er die Kulturgeschichte des Italowesterns und ihren Einfluss auf heutige Filmemacher wie Quentin Tarantino. Sozialisiert mit den US-Serien der Siebzigerjahre, war Killing schon als Jugendlicher ein großer Fan von  „Columbo“.

     

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