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  1. Leo Ågren

    Leo Ågren

    Leo Ågren, geboren 1928 in der vorwiegend schwedischsprachigen finnischen Provinz Österbotten, erlernte den Beruf eines Schriftsetzers und debütierte 1954 mit dem Roman Hunger i skördetid. Für sein Werk wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet. Anfang der 1960er übersiedelte er nach Stockholm. 1971 erschien sein letzter Roman Krigshistoria, der nunmehr unter dem Titel Leo Nilheims Geschichte in deutscher Sprache vorgelegt wird. Leo Ågren starb 1984 in Stockholm.

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  2. Tobias Arand

    Tobias Arand, Jahrgang 1967, studierte in Münster Deutsch und Geschichte auf Lehramt. Er unterrichtete in wechselnden Funktionen an Universitäten und Hochschulen in Münster, Aachen, Essen und Heidelberg. Heute ist er Professor für Geschichte an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Obwohl promovierter Althistoriker, beschäftigt er sich in seinen Publikationen schon seit langem mit den »Einigungskriegen«.

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  3. Hans Max Freiherr von Aufseß

    Hans Max Freiherr von Aufseß

    Hans Max Freiherr von Aufseß, geboren 1906, gestorben 1993, gilt als einer der bedeutenden fränkischen Schriftsteller seiner Zeit. Er lebte und schrieb auf seinem Schloss Oberaufseß in Oberfranken. Vom 16. November 1943 bis zum 9. Mai 1945 war er »Chief civil administrator« von Jersey. Nach dem Krieg war der Jurist zunächst am Gericht in Bamberg tätig und zuletzt in Coburg Generaldirektor der Herzoglichen Familienverwaltung Sachsen-Coburg-Gotha.

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  4. Akram Aylisli

    Akram Aylisli

    Akram Aylisli, am 6. Dezember 1937 im Dorf Juchary-Aylis (Yuxari-Aylis) in der Autonomen Republik Nachitschewan geboren, ist ein aserbaidschanischer Schriftsteller und Politiker. Er schrieb mehrere Romane und Kurzgeschichten, übersetzte Turgenjew, Márquez und Aitmatow und wurde 2002 für seine Verdienste um die Literatur seiner Heimat mit dem höchsten Orden des Landes und einer staatlichen Rente ausgezeichnet. Auf das Erscheinen seines Romans "Steinträume" 2012 reagierte das Parlament mit einer scharfen Verurteilung des Textes, der Präsident mit der Aberkennung der Ehrentitel und der Rente, Politiker riefen zur persönlichen Verfolgung des Schriftstellers auf.

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