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dass Sie natürlich trotz der Ladenschließungen im Buchhandel weiterhin Bücher
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Ludger Fischer, Küchenirrtümer.
Soeben erschienen im Osburg Verlag.
€ 20,00

Ein Irrtum macht noch keinen Braten!
 
Dass in Krisenzeiten die guten und die schlechten Eigenschaften der Menschen zum Vorschein kommen, gehört zu den holprigsten Allgemeinplätzen der Küchenpsychologie. Eine unbestrittene Tatsache ist hingegen, dass die allgegenwärtige Krise uns, wenn auch umständehalber, an die heimischen Herde treibt. Das Gute daran ist, dass wir uns wieder einmal der uralten Kulturtechnik des Zubereitens nahr- und schmackhafter Speisen widmen müssen. Das Schlechte sind die vielen Fragen:

Machen Bratkartoffeln dick? Wie verschwindet Knoblauchgeruch? Ist Toast Hawaii krebserregend? Soll Fleisch quer zur Faser geschnitten werden? Verursachen Aluminiumtöpfe Alzheimer? Verdampft Alkohol beim Kochen? Ist Grobsalz gesünder? Darf man Pfannen spülen? Können Schnellkochtöpfe explodieren?

Der Philosoph, Lebensmittelexperte und Hobbykoch Ludger Fischer rüttelt in seinem neuen Buch auf unnachahmliche und humorvolle Weise an Küchenirrtümern und Binsenweisheiten rund um Töpfe und Herde.

Ein Buch für Kenner und Genießer ebenso wie für Anfänger und Abenteurer.
Das Buch für jede Küche.

News

William Boehart - Buchvorstellung in Chicago, IL
30.06.2019

Die University of Chicago bittet William Boehart sein Buch "Das Judaskreuz" vorzustellen.

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Nur Diktaturen brauchen keine Lobbyisten
29.06.2019

"Interviews sind eine Form fiktiver Literatur."

Ludger Fischer im Gespräch mit Effilee

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Das Judasreuz bei unser-luebeck.de rezensiert
27.06.2019

Boehart hat sein Handwerk bei den Erzählern des 19. Jahrhunderts gelernt, bei Viktor Hugo, Leo Tolstoi und Charles Dickens. Wie der erfahrene Komponist einer großen Symphonie oder Oper organisiert er die sich kreuzenden Lebensgeschichten von einem Dutzend Personen, jede mit wenigen Strichen plastisch dargestellt.

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Themen von unveränderter Brisanz
14.06.2019

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Hitler als kranker Sadist und Serienkiller
14.06.2019

Hochkarätiges und international besetztes Podium diskutiert ein umstrittenes Buch – Historiker halten die Analyse nicht für ausreichend

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Spaziergang in die Freiheit
14.06.2019

Der tschechische Schriftsteller Pavel Kohout litt unter den Repressalien des kommunistischen Regimes und musste sein Heimatland schließlich verlassen. In seinem jüngsten Buch „Aus den Tagebüchern eines Europäers“ blickt er zurück auf sein bewegtes Leben – mit Melancholie und dem typisch tschechischen Humor.

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Von Westfalen in die Welt, ...
04.06.2019

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Das Hamburger Abendblatt schreibt
04.06.2019

... der Journalist Franz Wauschkuhn beschreibt antisemitische Anfeindungen in der Kindheit.

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Besprechung von "Wagfalls Erbe"
04.06.2019

Sprachlich durchaus leicht, kreist der
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We are anders - eine Kurzmeinung
01.06.2019

Satirischer Einblick in die britische Streitkultur

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